Alles in einer PMax
Eine Performance-Max-Kampagne für das ganze Sortiment verteilt das Budget auf die Produkte, die sich am leichtesten verkaufen, nicht auf die mit der besten Marge. Bestseller bekommen alles, der Rest bleibt unsichtbar.
Bei den meisten Onlineshops kommt der größte Teil des Google-Ads-Umsatzes aus Shopping und Performance Max. Genau dort arbeite ich: Kampagnenstruktur, Produktfeed, Merchant Center und Gebote, die sich nach der Marge richten.
Eine Performance-Max-Kampagne für das ganze Sortiment verteilt das Budget auf die Produkte, die sich am leichtesten verkaufen, nicht auf die mit der besten Marge. Bestseller bekommen alles, der Rest bleibt unsichtbar.
Suchen nach deinem Shopnamen landen oft in PMax und lassen den ROAS gut aussehen. Wie viel davon ohnehin gekauft hätte, sieht man im Durchschnitt nicht.
Titel aus dem Shopsystem, fehlende Attribute, falsche Kategorien. Google kann nur ausspielen, was es versteht. Der Feed ist Googles Modell deines Sortiments.
Ein Produkt mit 60 Prozent Marge und eines mit 15 Prozent brauchen völlig andere Zielwerte. Ein gemeinsamer Ziel-ROAS lässt das eine verhungern und das andere Verlust machen.
Ich entscheide je Produktgruppe, ob Standard Shopping oder Performance Max besser passt, und trenne nach Marge, Abverkauf und Lagerbestand. Die Logik dahinter steht im Artikel Performance Max oder Standard Shopping.
Produkte bekommen Labels aus echten Daten: Marge, Preisposition, Abverkauf, Saison. Damit lassen sich Budgets gezielt auf die Produkte lenken, die nach allen Kosten Geld verdienen. Den Shopnamen trenne ich, wo möglich, sauber ab, damit die Zahlen nicht geschönt sind.
Im Feed arbeite ich an Titeln, Produkttypen, Attributen und Ausschlüssen, bei Bedarf mit Regeln im Merchant Center oder einem Feed-Tool. Ich habe die Google-Zertifizierungen für AI-Powered Shopping Ads und AI-Powered Performance Ads und das Zertifikat Productsup Feed Management.
Abgelehnte Produkte oder eine Sperrung wegen falscher Darstellung legen Shopping und PMax komplett lahm. Ich prüfe Ursache, Shopseiten und Feed und bereite die Überprüfung vor. Was im Warnzeitraum zu beachten ist, steht im Artikel Merchant-Center-Sperrung.
Bei XXL-Parfum.ch, einem Schweizer Parfum-Shop mit über 17'000 Produkten, steuere ich jedes Produkt nach seinem Deckungsbeitrag. Ein automatisches Repricing hält die Preise wettbewerbsfähig, die Produkte werden täglich neu bewertet. Der ROAS stieg nach dem Umbau von 381 auf 442 Prozent, bei einem Break-even von 310 Prozent (Januar bis Mitte April gegen den Zeitraum ab 24.04.2026, Google-Ads-Daten). Der ganze Fall steht unter Ergebnisse.
Das ist ein einzelner Kundenfall und keine Zusage für dein Konto. Ergebnisse hängen von Marge, Markt, Sortiment und Saison ab.
Nicht pauschal. PMax erreicht mehr Flächen, zeigt aber weniger. Standard Shopping gibt mehr Kontrolle über Suchbegriffe und Gebote. Ich entscheide je Produktgruppe nach Daten, oft laufen beide nebeneinander mit klaren Rollen.
Ja, soweit sie über das Merchant Center, Feed-Regeln oder ein Feed-Tool geht. Änderungen im Shopsystem selbst macht deine Technik oder deine Agentur. Ich sage genau, was dort fehlt.
Es kommt weniger auf die Zahl der Produkte an als auf die Unterschiede in Marge und Abverkauf. Schon bei ein paar hundert Produkten mit sehr unterschiedlicher Marge lohnt sich eine Trennung. Das zeigt das Audit.
Ja. Search für Marke, Kategorien und starke Produktbegriffe gehört zu jedem Shopkonto dazu. Der Schwerpunkt liegt aber bei Shopping und PMax, weil dort bei Onlineshops meist der größte Teil des Budgets liegt.
Du lädst mich als Nur-Lese-Nutzer in deinen Account ein, zwei Klicks, jederzeit widerrufbar. Ich zerlege Struktur, Bidding, PMax, Feed und Tracking, baue dir ein Dashboard mit deinen Kennzahlen, und gebe dir eine schriftliche Roadmap plus 30 bis 45 Minuten Call. Alles gehört dir, egal ob wir danach zusammenarbeiten oder nicht.
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